Instagram Hörspiel

»Spectaculum 04«

Jugendtheater in Vöhringen

Das tapfere Schneiderlein

von den Gebrüdern Grimm
11.04. bis 26.04.2026

Das tapfere Schneiderlein

Als ihn beim Schneidern die Fliegen ärgern, erschlägt das (noch nicht) tapfere Schneiderlein gleich sieben Stück von ihnen auf einmal. Davon ist es so beeindruckt, dass es dies der ganzen Welt verkünden will.

Ebenfalls ist das Schneiderlein beeindruckt von der Prinzessin, die kurz zuvor die Schneiderwerkstatt besucht hatte, um ein besonders schönes Hochzeitskleid geschneidert zu bekommen. Und weil es jetzt ja ein ganzer Kerl ist (»7 auf einen Streich«), beschließt es, die Prinzessin zu heiraten, die eigentlich einen Prinzen heiraten soll.

In Begleitung des stummen August zieht es also zum Königsschloss. Doch bevor es tatsächlich ans Heiraten denken kann, muss das (jetzt dann wirklich) tapfere Schneiderlein noch etliche Mutproben hinter sich bringen, Räuber gefangen nehmen, Riesen vertreiben und ein Einhorn besiegen.

Das tapfere Schneiderlein
Die Mäuse erzählen das Märchen vom tapferen Schneiderlein. Na ja, eigentlich ist es die Mäuse-Oma, die das Märchen aus ihrem großen Geschichten-Buch vorliest, aber ihre Enkel sind »ganz Ohr«.
Das tapfere Schneiderlein
In der Schneiderwerkstatt gibt es ganz viel zu tun. Die Prinzessin hat sich angemeldet, weil sie ein Hochzeitskleid benötigt. Bis dahin müssen alle anderen Aufträge erledigt sein.

Wir sind die besten Schneider.

Das tapfere Schneiderlein
Dann ist die Prinzessin da und das kleine Schneiderlein ist ganz verzaubert von ihrer Schönheit. Aber die Prinzessin ist bereits einem Prinzen versprochen, weshalb sie ja das Hochzeitskleid überhaupt braucht. Der stumme, aber ganz bestimmt nicht dumme August findet in einem »Gespräch« mit der Zofe der Prinzessin heraus, dass sich die Prinzessin überhaupt nicht auf die Hochzeit freut.
Das tapfere Schneiderlein
Weil sie den Auftrag für das Hochzeitskleid der Prinzessin bekommen hat, spendiert die Schneidermeisterin Mus-Brote für alle Schneiderinnen und Schneider.
Das tapfere Schneiderlein
Dabei geschieht es dann, dass sich sieben Fliegen auf das Musbrot des kleinen Schneiderleins setzen ... und die erschlägt das Schneiderlein alle auf einen Streich.
Das tapfere Schneiderlein
Jetzt beschließt das kleine Schneiderlein, die Schneiderwerkstatt zu verlassen und als Graf »Sieben auf einen Streich« sein Glück zu versuchen. Dabei hat er vor allem das Königsschloss und die Prinzessin im Auge.
Das tapfere Schneiderlein
Am Hofe laufen die Vorbereitungen für die Hochzeit auf Hochtouren. Im Gegensatz zur Königin und den Hofdamen ist die Prinzessin allerdings überhaupt nicht begeistert von ihrem zukünftigen Gemahl.

Hochzeit, Hochzeit, das ist toll.

Das tapfere Schneiderlein
Wenig später raubt eine Räuberbande den ganzen Hofstaat aus.

Böse Räuber, das sind wir.

Das tapfere Schneiderlein
Der Prinz will daraufhin das kleine Schneiderlein, als dieses sich mit August zusammen im Schloss vorstellt, mit der Aufgabe betrauen, das Land von der Räuberplage zu befreien. Er rechnet damit, dass das Schneiderlein das sowieso nicht schaffen wird. Das Schneiderlein sieht jedoch seine Chance und nimmt der Königin das Versprechen ab, dass er die Prinzessin heiraten darf, wenn ihm die Vertreibung der Räuber gelingen sollte.
Das tapfere Schneiderlein
Zunächst geht der Versuch, die Räuber gefangen zu nehmen, richtig schief, und das tapfere Schneiderlein und August werden gefangengenommen. Sie können sich jedoch befreien und überlisten die Räuber, die sich daraufhin so lange selbst verprügeln, bis sie erschöpft zusammenbrechen.
Das tapfere Schneiderlein
Zurück am Hofe kann das tapfere Schneiderlein zwar von den überwältigten Räubern berichten, die Königin hat aber die Prinzessin jetzt sowohl dem Prinzen als auch dem Schneiderlein versprochen. Weil sich die Prinzessin auch nicht so recht entscheiden kann, sollen Prinz und Schneiderlein nun im Wettbewerb die Riesen vertreiben.

Wir machen uns jetzt auf, die Riesen zu besiegen.

Das tapfere Schneiderlein
Die Riesen sind Wegelagerer, sie rauben jeden, der etwas Geld hat, aus und kümmern sich um nichts und niemand.
Das tapfere Schneiderlein
Der Prinz hat bei den Riesen keine Chance und sucht ganz schnell das Weite. Das tapfere Schneiderlein jedoch nutzt es aus, dass die Riesen doch vor etwas Angst haben, nämlich vor Gespenstern. Also verkleiden er und August sich als Gespenst und schaffen es damit, die Riesen zu verjagen.

Die Riesen sind endlich fort.

Das tapfere Schneiderlein
Als das tapfere Schneiderlein und August zurück ins Schloss kommen, erfahren sie, dass die Prinzessin vom Einhorn und den Waldgeistern geraubt wurde. Das tapfere Schneiderlein ist daraufhin sofort entschlossen, noch einmal aufzubrechen, um die Prinzessin zu befreien. Der treue August jedoch fällt vor lauter Schreck erstmal in Ohnmacht.
Das tapfere Schneiderlein
Das Einhorn will die Prinzessin zum Weinen bringen, weil es nur mit ihren Tränen seine Zauberkraft erhält. So kann es alle vorher gefangen genommenen Mädchen in Waldgeister verwandeln, die ihm dienen müssen.

Geister, die nur scheinbar ruhen.

Das tapfere Schneiderlein
Doch die Prinzessin weigert sich standhaft zu weinen. Gerade als die Waldgeister ein Feuer entzünden wollen, damit der Rauch die Prinzessin zum Weinen bringt, kommen das tapfere Schneiderlein und August hinzu und verhindern dies. Das Einhorn verliert so seine Zauberkraft und hat keinen Einfluss mehr auf die Waldgeister.
Das tapfere Schneiderlein
Dem tapferen Schneiderlein gelingt es, das Einhorn zu überwinden und ihm sein Horn abzuschneiden. Damit ist das Einhorn endgültig besiegt.
Das tapfere Schneiderlein Das tapfere Schneiderlein
Jetzt endlich kann das tapfere Schneiderlein die Prinzessin fragen, ob sie ihn heiraten möchte – und der stumme August freut sich.
Das tapfere Schneiderlein
Danke fürs Kommen und bis zum nächsten Jahr.

Danke für euren Besuch.

Südwestpresse

Auszug aus dem Bericht der Südwestpresse vom 23.04.2026

VÖHRINGEN

Riesenerfolg für das tapfere Schneiderlein

Letzte Chance für märchenhafte Unterhaltung: Die Vöhringer Jugendbühne Spectaculum04 zeigt am Wochenende im Kulturzentrum „Das tapfere Schneiderlein“.

Stefan Czernin  I  23.04.2026

Wer einen guten Platz im Vöhringer Kulturzentrum ergattern möchte, der sollte besser etwas früher zur Aufführung kommen. Die preisgekrönte Jugendbühne Spectaculum04 bringt dort derzeit noch das Grimm'sche Märchen „Das tapfere Schneiderlein“ auf die Bühne. Am Wochenende ist die letzte Gelegenheit, sich das märchenhaft gute Theaterstück noch anzuschauen.

Und die Inszenierung kann sich mehr als sehen und auch hören lassen. Die knapp 30 jugendlichen Darstellerinnen und Darsteller stimmen in bester Singspiel-Manier immer wieder Lieder an – von einfühlsam bis mitreißend. Dafür ernten sie dann auch reichlich Szenenapplaus. Die Songs hat erneut der in der Region bekannte Musiker Fabian Weisenberger komponiert, der unter anderem auch Filmmusik schreibt. Uli Petermann erteilte Gesangsunterricht.

Für große Augen bei den Kindern im Publikum sorgt die detailverliebte Präsentation auf der Bühne. Das tapfere Schneiderlein muss sich mit Räubern, Riesen, Waldgeistern und einem bösartigen Einhorn auseinandersetzen, um das Herz einer Prinzessin zu gewinnen. Die bärtigen Riesen kommen auf Stelzen daher, die Waldgeister wirken durch Lichteffekte besonders gespenstisch. Langweilig wird es jedenfalls nicht, die jungen Zuschauerinnen und Zuschauer dürfen tief in die Märchenwelt eintauchen.

»Sieben auf einen Streich«

Boxhammer und sein Ensemble entführen das Publikum in Schneiderstuben mit fleißigen Schneidern, in Königsschlösser mit Prinzessinnen, Hofdamen und Fürsten und in dunkle Wälder mit allerlei schaurigen Gestalten.

Wer sich das diesjährige Stück jetzt noch ansehen möchte, hat dazu im Kulturzentrum noch dreimal die Gelegenheit: am Freitag, 24. April, um 16 Uhr sowie am Samstag, 25. April, und am Sonntag, 26. April, jeweils um 15 Uhr.

AAZ

Auszug aus dem Bericht in der Augsburger Allgemeinen Zeitung vom 12.04.2026

VÖHRINGEN

Sieben auf einen Streich

Die Jugendbühne Spectaculum 04 nimmt das Publikum mit in die fantasievolle Welt der grimmschen Märchen und erntet für »Das tapfere Schneiderlein« tosenden Applaus.

Ursula Katharina Balken  I  12.04.2026

Schon lange vor Vorstellungsbeginn sitzen große und kleine Besucherinnen und Besucher im Vöhringer Kulturzentrum. Sie füllen den Saal einschließlich der Galerien komplett. Das Stimmengewirr verrät Spannung, denn wenn die Jugendbühne Spectaculum 04 ein Märchen aufführt, ist die Erwartung mittlerweile groß geworden. Denn Regisseur Thomas Boxhammer weiß immer wieder mit neuen Ideen zu überraschen. Was Spectaculum aber mit dem Märchen »Das tapfere Schneiderlein« auf die Bühne bringt, gehört wohl zum Besten und Aufwendigsten, was in den vergangenen 22 Jahren nach Gründung des Kinder- und Jugendtheaters zu sehen ist. Fast 30 Mädchen und Buben, aber auch junge Erwachsene spielen mit spürbarer Begeisterung, die sich auf das Publikum überträgt. Die Zuschauerinnen und Zuschauer bringen ihre Anerkennung durch häufigen Zwischenapplaus zum Ausdruck.

Die Geschichte um das Schneiderlein, dass sich lästiger Fliegen entledigt, in dem es gleich sieben der Plagegeister auf einmal mit einem alten Lappen auf einem Musbrot erschlägt, ist Märchenliebhabern wohl bekannt. Voller Stolz fertigt der Handwerker einen Gürtel und bestickt ihn mit »Sieben auf einen Streich«, nicht ahnend, welche Kraft er daraus schöpft im Kampf gegen alles Böse, das sich ihm entgegenstellt. Er und sein stummer Begleiter bilden gemeinsam ein ideales Paar, das nichts und niemanden fürchtet. Mit Schlauheit und List kämpft das Schneiderlein gegen alle, die ihm nach dem Leben trachten. Und das tut es mit einem Herz voller Zuneigung für die Prinzessin, die der tapfere Mann gerne heiraten will, denn er ist ihrem Liebreiz erlegen. Boxhammer flechtet geschickt ein bisschen Weisheit fürs Leben in die Inszenierung ein. Egal ob »nur Schneider« oder edler Hochwohlgeborener – der Mensch allein zählt.

Das Schneiderlein macht seinem Namen und dem Ruf, tapfer zu sein, alle Ehre. Es legt sich erfolgreich mit bösen Räubern an, trickst Riesen aus - schon allein wegen ihrer erstaunlichen Größe ist es ein Kunststück, diese auf die Bühne zu bringen - und zu guter Letzt wird der Meister von Zwirn und Nadel auch noch mit einem ungebärdigen Einhorn fertig. Jetzt steht der Vermählung nichts mehr im Wege.

Für Plus-Leserinnen und Leser der Augsburger Allgemeinen Zeitung ist der gesamte Artikel hier online lesbar.

Südwestpresse

 

AAZ

Auszug aus der Vorankündigung in der Augsburger Allgemeinen Zeitung vom 07.04.2026

VÖHRINGEN

26 junge Talente fiebern Premiere entgegen: Spectaculum spielt »Das tapfere Schneiderlein«

Monatelanges Training und viel Leidenschaft stecken hinter der aufwendigen Inszenierung der Jugendbühne. Was das Publikum im Vöhringer Kulturzentrum erwartet.

Ursula Katharina Balken  I  07.04.2026

Wer kennt sie nicht – diese Geschichte von dem kleinen Mann, der mit einem Tuch sieben lästige Fliegen auf einem Marmeladenbrot erschlägt, so wie sie die Gebrüder Grimm ersonnen haben? Der Kleiderschneider ist ein gewitzter Mann. Wohlgefällig betrachtet er das Brot mit den Plagegeistern, und ihm kommt eine Idee: Er stickt seine Heldentat auf einen Gürtel. Wunderbar prangen nun die Buchstaben »Sieben auf einen Streich« auf seinem Kleidungsstück. Das Märchen ist wie maßgeschneidert für die Jugendbühne Spectaculum 04: Denn Regisseur Thomas Boxhammer wünscht sich, alle jungen Darstellerinnen und Darsteller auf die Bühne zu bringen. Wie auch bei »Das tapfere Schneiderlein«, das am Samstag, 11. April, um 15 Uhr im Vöhringer Kulturzentrum Premiere feiert.

Seit Jahren ist es sein Ziel, dass kein Mitglied des jugendlichen Ensembles nur zuschauen muss und alle in das Geschehen eingebunden sind. Sollte ein Stück nur auf weniger Darstellerinnen und Darsteller zugeschnitten sein, dann lässt Boxhammer seiner Fantasie freien Lauf und schneidert einige Rollen dazu.

Schon 2013 führte die Vöhringer Jugendbühne Spectaculum »Das tapfere Schneiderlein« auf

Die neue Produktion ist eine Neuauflage, schon 2013 begeisterte Spectaculum mit diesem Märchen das Publikum. Aber die Kinder von damals sind groß geworden. »Jetzt haben wir 26 jugendliche Spielerinnen und Spieler im Alter zwischen zehn und achtzehn Jahren.« Über die Motivation der jungen Schar braucht man nicht nachzudenken, es reicht ein Blick in die Pausenhalle der Illerberger Schule, dort wird geprobt und die Darstellerinnen und Darsteller fiebern ihrem Auftritt entgegen. »Bereits im Juni haben wir mit Trainingseinheiten für das Stück angefangen.«

Boxhammer ist Autor und Regisseur. Ihm zur Seite stehen Julia Aigner, Marlena Steinhauser, Jana Sailer, Lea Walter und Laura Hilsenbeck, die sich auch um die Choreografie kümmern. Tanzlehrerin ist Anna Nunnink. Und auch die passende Musik fehlt nicht, die hat wieder Fabian Weisenberger komponiert, Ulrike Petermann und Uli Petermann haben die Songs einstudiert.

Die Kostüme sind meist aufwendig und nach Maß geschneidert, eine Notwendigkeit, weil die Kostüme aus der ersten Produktion nicht allen passen. Das Bühnenbild entsteht durch einen Bühnenmaler.

Schauspielerinnen und Schauspieler: Carina Bobbe (Musfrauhelfer, Räuber, Waldgeist, Riese), Chiara Ott (Musfrau, Wache, Wache), Emilia Hauguth (Schneider, Hofdame, Fürst), Emma Boxhammer (Schneider, Hofdame, Waldgeist), Emma Haberlach (Schneidermeisterin, Königin), Fridolin Boxhammer (August), Hanna Schuldes (Zofe Marie), Jakob Adrion (Räuber, Riese, Waldgeist), Janosch Lenhart (Musfrauhelfer, Wache, Wache), Jörg Hazko (Mec), Lea Petermann (Schneider, Wache, Wache), Lena Knöthig (Schneider, Hofdame, Waldgeist), Linda Schunn (Räuber, Riese, Waldgeist), Luise Nunnink (Prinzessin), Lukas Wolfarth (Räuber, Riese, Waldgeist), Magdalena Hartmann (Räuber, Riese, Einhorn hinten), Maike Petermann (Schneider, Hofdame, Wache), Marie Schuldes (Räuberhauptmann, Riese, Einhorn vorne), Marleen Hille (Muc), Moritz Höfer (Schneiderlein), Raphael Köse (Mac), Samoa Kast (Mäuseoma), Silja Hauguth (Schneider, Hofdame, Waldgeist, Riese), Theresa Schuldes (Mic), Toni Hüftle (Prinz), Valetta Kast (Schneider, Hofdame, Waldgeist)

Regie: Thomas Boxhammer, Julia Aigner, Marlena Steinhauser, Lea Walter, Jana Sailer

Musik: Fabian Weisenberger (http://fw-formusic.de)

Maske: jeder Mitspieler

Gesangsunterricht: Uli Petermann

Choreografie: Anna Nunnink, Julia Aigner, Marlena Steinhauser, Laura Hilsenbeck

Bühnenbild: Hans Riggenmann

Kostüme: Jana Sailer, Angelika Sipitzki, Brigitte Lux, Kristina Schuldes

Technik: Marius Welk, David Klement

Spieltermine: Sa., 11.04. (15:00 Uhr), Fr., 17.04. (16:00 Uhr), Sa., 18.04. (15:00 Uhr), So., 19.04. (15:00 Uhr), Fr., 24.04. (16:00 Uhr), Sa., 25.04. (15:00 Uhr), So., 26.04. (15:00 Uhr)

Das tapfere Schneiderlein 2026
Aschenputtel 2025
Schneewittchen 2024
Der Diamant der Königin 2023
Dornröschen 2022
Die Schneekönigin 2019
Das magische Licht 2018
König Drosselbart 2017
Der Teufel mit den 3 goldenen Haaren 2016
Peterchens Mondfahrt 2015
Michel aus Lönneberga 2014
Klara Blitzblank und die Putzpiraten 2014
Das tapfere Schneiderlein 2013
Der Räuber Hotzenplotz 2012
Der kleine Muck 2011
Die kleine Hexe 2010
Schneewittchen 2009
Der gestiefelte Kater 2008
Der fabelhafte Wunschtrank 2007
Ronja Räubertochter 2006
Jim Knopf 2005

Impressum    Datenschutzerklärung