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»Spectaculum 04«

Jugendtheater in Vöhringen

Aschenputtel

von den Gebrüdern Grimm
26.04. bis 11.05.2025

Aschenputtel

Es war einmal ein junges Mädchen, das von seiner bösen Stiefmutter und den Stiefschwestern sehr schlecht behandelt wurde. Sie musste in der Küche helfen, viele schwere und vor allem schmutzige Arbeiten verrichten und wurde nur noch Aschenputtel genannt.

Eines Tages fand ein großer Maskenball im Schloss der Königin statt, und alle Mädchen im Königreich waren eingeladen. Aber Aschenputtel durfte nur auf den Ball, wenn sie vorher die Erbsen auflesen konnte, die ihre Stiefmutter in die Asche geschüttet hatte. Das schaffte sie zwar, weil ihr die Vögel dabei halfen, aber ihre Stiefmutter verspottete sie nur, weil sie ja nichts zum Anziehen hätte, und wollte ihr auch kein Kleid für den Ball geben. Doch Aschenputtel eilte zum Grab ihrer Mutter und erhielt dort ein wunderschönes Feenkleid und ein Paar Schuhe. So kam sie noch rechtzeitig auf den Ball und zog dort sofort die Aufmerksamkeit des Prinzen auf sich. Sie tanzten zusammen, und der Prinz war von ihr fasziniert. Als die Uhr dann aber Mitternacht schlug, drohte das Feenkleid zu Staub zu zerfallen, sodass Aschenputtel fliehen musste und dabei einen Schuh zurückließ.

Der Prinz beschloss, das Mädchen zu suchen, dem der Schuh gehörte. So fand er schließlich Aschenputtel, und natürlich passte ihr der Schuh perfekt. Sie heirateten und lebten glücklich bis ans Ende ihrer Tage.

Aschenputtel
Die Hasenoma erzählt ihren Enkeln das Märchen von Aschenputtel, die eigentlich Sophie heißt. Sophies Mutter ist vor drei Jahren gestorben und ihr Vater ist Geschäftsmann und oft und lange unterwegs, sodass Sophie meist allein ist im großen Haus ihres Vaters.
Aschenputtel
Das Märchen beginnt im Garten von Sophies Haus am Todestag ihrer Mutter. Ihre Freunde bereiten ein Picknick vor, um Sophie eine Freude zu bereiten. Sie wissen, dass Sophie an diesem Tag immer sehr traurig ist.
Aschenputtel
Aber Sophie ist nicht zuhause. Schließlich finden ihre Freunde sie am Grab ihrer Mutter und bringen sie nach Hause, um mit ihr zu feiern.
Aschenputtel
Doch noch bevor das Picknick beginnt, kommt überraschend Sophies Vater nach Hause. Und er kommt nicht alleine, denn er hat während seiner letzten Reise geheiratet und bringt seine neue Frau und ihre beiden Töchter, Amonia und Laila, mit.
Aschenputtel Aschenputtel
Für Sophie hat er darüber hinaus noch ein besonderes Geschenk, einen Zauberbaum aus der Karibik. Sophie freut sich riesig darüber und will ihn am Grab ihrer Mutter einpflanzen.

Lied über Sophie

Aschenputtel
Genauso überraschend wie er gekommen ist, muss Sophies Vater aber auch wieder abreisen. Ihn erreicht eine Nachricht, dass Piraten sein Schiff überfallen haben und nun mit ihm über einen Preis für alle seine Waren verhandeln wollen.
Aschenputtel
In den folgenden Wochen und Monaten machen Sophies Stiefmutter und ihre beiden Töchter ihr das Leben schwer. Sie nehmen ihr ihre Kleider und ihr Zimmer weg und befehlen ihr, in der Küche zu arbeiten.
Aschenputtel
Und weil sie ab sofort in der Asche schlafen soll, nennen sie sie nur noch Aschenputtel.

Küchenlied

Aschenputtel
Aschenputtel muss nicht nur in der Küche helfen, sondern bekommt auch beim Einkaufen in der Stadt nur die neuen Sachen zu tragen, die Amonia und Laila eingekauft haben. Sie selbst bekommt gar nichts.
Aschenputtel
Bei einem dieser Einkäufe begegnen Amonia und Laila dem Prinzen und seinem Freund, Graf Bruno, und erfahren bei dieser Gelegenheit von einem Maskenball, den die Königin gibt, um ihren Sohn zu verheiraten. Da müssen die beiden natürlich unbedingt hin.

Stadtlied

Aschenputtel
Am Tag des Maskenballs bittet auch Aschenputtel ihre Stiefmutter, mit auf den Ball zu dürfen. Die lacht sie aus, meint aber, darüber könne man noch reden, wenn sie alle Linsen in einer Stunde aus der Asche herausgesammelt habe.
Aschenputtel
Aschenputtel ist verzweifelt, weil sie das nicht schaffen kann. Aber eine der Katzen hat eine gute Idee und lässt sie eine Melodie pfeifen, mit der Vögel angelockt werden.

Lied der Katzen

Aschenputtel
Und für die Vögel ist es gar kein Problem, die guten ins Töpfchen und die schlechten ins Kröpfchen zu picken. Sie sind ganz schnell damit fertig. Ruckedigu!

Lied der Vögel

Aschenputtel
Aber die Stiefmutter verbietet ihr trotzdem, mit auf den Ball zu fahren. Aschenputtel geht daraufhin zum Grab ihrer Mutter und klagt ihr dort ihr Leid.
Aschenputtel
Doch durch den Zauberbaum bzw. von den drei Feen dieses Baums erhält sie noch alles, was sie für den Ball benötigt. Sie muss allerdings daran denken, dass sie den Ball spätestens um Mitternacht wieder verlässt, weil sonst ihr Zauberkleid zu Staub zerfällt.

Feenlied

Aschenputtel
Als Aschenputtel auf dem Schloss eintrifft, ist der Ball schon im vollen Gange. Doch als der Prinz sie sieht, will er nur noch mit ihr tanzen – bis Aschenputtel den Ball eiligst wieder verlassen muss, als die Uhr bereits MItternacht schlägt.

Balllied

Aschenputtel
In der Eile bleibt einer ihrer Schuhe zurück. Der Prinz und sein Freund, Graf Bruno, beschließen, am nächsten Tag das Mädchen zu finden, dem dieser Schuh gehört.
Aschenputtel
So kommen sie dann auch zum Haus, in dem Aschenputtel mit ihrer Stiefmutter, Amonia und Leila wohnt. Amonia und Leila setzen alles daran, dass Leila der Schuh passt – auch wenn das äußerst schmerzhaft ist.
Aschenputtel
Aber die Vögel warnen Graf Bruno: »Ruckedigu, ruckedigu, Blut ist im Schuh. Der Schuh ist zu klein, die rechte Braut sitzt noch daheim.«
Aschenputtel
So entdecken der Prinz und Graf Bruno noch rechtzeitig, dass Leila nicht die richtige Braut ist.
Aschenputtel
Weil Sophies Vater zu genau dieser Zeit wieder nach Hause kommt und seine Tochter sehen will, probiert schließlich auch Aschenputtel den Schuh an. Ihr passt er natürlich sofort.
Aschenputtel
Der Prinz nimmt Sophie mit auf sein Schloss und jetzt sind auch die Vögel zufrieden: »Ruckedigu, ruckedigu, kein Blut ist im Schuh. Der Schuh ist nicht zu klein, die rechte Braut, die führt er heim.«
Aschenputtel
Danke fürs Kommen und bis zum nächsten Jahr.

Schlusslied

AAZ

Auszug aus dem Bericht im Illertisser Extra der Augsburger Allgemeinen Zeitung vom 03.05.2025

VÖHRINGEN

Wie ein Märchen zum Musical wird

Vöhringer Jugendbühne Spectaculum führt das Stück Aschenputtel auf – Das Publikum ist begeistert

ub  I  03.05.2025

Wer kennt es nicht, das Märchen von der Königstochter, die von der Stiefmutter und den Stiefschwestern eine jämmerliche Behandlung hinnehmen muss und schließlich sogar zum Aschenputtel wird. Das Grimm’sche Märchen hat das Regieteam um Thomas Boxhammer mit Julia Aigner, Marlena Steinhauser und Julius Holbein in ein Kindermusical verwandelt. In knapp drei Stunden geht ein Spiel über die Bühne, auf der sich 25 Kinder und Jugendliche bewegen. Es wird erzählt, gesungen, getanzt – alles Zutaten, die ein Musical haben sollte. Dafür gab’s zum Schluss minutenlangen Beifall.

Schon der Beginn wirkt dank moderner Beleuchtungstechnik märchenhaft. Hell leuchtende Lichtpunkte schwirren über die Decke des Saales. Wer das Märchen genau kennt, weiß auch Bescheid, wer die Hauptpersonen sind. Die Kernbesetzung liegt bei rund fünf Personen. Da ist Aschenputtel, die Stiefmutter, zwei Schwestern, Feen, Tauben, doch die Regie bringt 25 Mädchen und Buben auf die Bühne. Im Gespräch sagt Boxhammer, »wer bei Spectaculum zum Ensemble gehört, kommt auf die Bühne, denn das motiviert.« Dabei ist es den kleinen Schauspielern gleichgültig, in welchem Gewand sie auftreten, Hauptsache sie sind dabei.

Was diese Aufführung so sehenswert macht, ist die opulente Austattung, in der aber nicht das kleinste Detail übersehen wird. Besonders hübsche Szenen spielen sich in der Küche ab. Unter dem Ofen, um den sich Köche scharen, brennt sogar ein künstliches Feuer. Überhaupt sind die Bühnenbildner richtige Ausstattungskünstler. An den Wänden hängen Teller zum Schmuck, überall stehen Töpfe herum – wahrscheinlich lauter Leihgaben aus der mütterlichen Küche der Spielerinnen und Spieler. Die Garderobe ist aufwändig. Prachtvoll die Kleider, reizend das Habit der Vögel, die dann die schlechten Linsen aussortieren helfen. Man erinnere sich, »die schlechten ins Kröpfchen, die guten ins Töpfchen«.

Fabian Weisenberger hat sich wieder einmal als glänzender Komponist erwiesen, seine Musik regt zum Mitklatschen oder Mitsingen an, sie ist gängig und geht ins Ohr. Diese Aufführung gleicht einem Musical, denn es hat alles, was Erfolg verspricht.

Termine und Tickets

Weitere Aufführungstermine: Samstag, 3. Mai, 15 Uhr, Sonntag, 4. Mai, 15 Uhr, Freitag, 9. Mai, 16 Uhr, Samstag, 10. Mai, 15 Uhr und Sonntag, 11. Mai, 15 Uhr.

 

Kartenvorverkauf: Schuhwerkstatt Trips, Vöhringen, Pepperoni-Design, Weißenhorn oder unter (07306) 92 58 50.

AAZ

Auszug aus dem Bericht in der Augsburger Allgemeinen Zeitung vom 27.04.2025

VÖHRINGEN

»Aschenputtel«-Aufführung: Aus Märchen wird umjubeltes Musical

Die Jugendbühne Spectaculum04 kann erneut an ihre Erfolge anknüpfen. Entstanden ist mit »Aschenputtel« ein Stück, das einfallsreich choreografiert und opulent ausgestattet ist.

Ursula Katharina Balken  I  27.04.2025

Es ist ein Miraculum, wie Thomas Boxhammer, Julia Aigner, Marlena Steinhauser und Julius Holbein es geschafft haben, aus einem Märchen mit einer Kernbesetzung von (laut Literatur-Lexikon) nur fünf Personen eine Geschichte zu machen, die 25 Menschen auf die Bühne bringt. Damit erfüllt Boxhammer jedoch seine Vorstellung von Jugendtheater: Jeder bei Spectaculum04 soll auf die Bühne. Aber als was, wenn die »Aschenputtel«-Hauptrollen schon vergeben sind? Da ist das Regieensemble äußerst erfinderisch: Also wuseln Hasen, Mäuse, Katzen, Tauben und am Königshof beschäftigte gute Geister über die Bühne.

Schon der Beginn versetzt in märchenhafte Stimmung. Leuchtende Punkte gleiten über das Publikum hinweg durch den Saal des Hauses, begleitet von stimulierenden Melodien. Das Füllhorn seiner Talente schüttet Komponist Fabian Weisenberger in reichem Maße aus: Er schrieb den gesamten Soundtrack, was zum Erfolg des Musicals »Aschenputtel« wesentlich beiträgt. Die Melodien gehen ins Ohr, moderner Rhythmus animiert zum Mitklatschen.

Was die Regie auch bedenkt, ist das Alter des Publikums: Die Geschichte vom hübschen Aschenputtel, das von der bösen Stiefmutter und ihren leiblichen Töchtern schikaniert wird, ist von allem entschärft, was kleine Zuschauerinnen und Zuschauern irritieren könnte. Blut im Schuh? Ja, aber es kommt zur Minimierung des Körperteils kein Messer zum Einsatz, durch das ständige Reiben an der Haut wird diese blutig. Sonst könnte der allseits bekannte Spruch »Ruckedigu, ruckedigu – Blut ist im Schuh« nicht zum Einsatz kommen. Aber gerade der wird so hübsch von den grauen Tauben skandiert.

Sind die Tänze der Kinder schon einfallsreich choreografiert, so sind die Kostüme – in einer Augsburger Schneiderei entstanden – richtige Hingucker. Da darf man die Ausstattung, einschließlich der Einrichtung des Schlosses, schon opulent nennen. Ebenso das Bühnenbild: Um es zu ändern, sind zwar nur Handgriffe nötig, was aber Körpereinsatz erfordert. Da es kein Bühnenpersonal gibt, packen die Darstellerinnen und Darsteller selbst mit an. Bis ins letzte Detail ist die Küche eingerichtet. Es gibt einen Ofen mit rot glühendem Feuer – selbstredend elektrisch – und Pfannen und Teller schmücken als Deko die Wände.

Boxhammer nutzt den gesamten Bühnenraum, eischließlich der Saalecken, um Atmosphäre zu schaffen. Gelungen ist auch die Idee, einen Hasenfamilie einzubauen, weil die Oma den Fortlauf der Geschichte erzählt, was für die ganz kleinen Besucherinnen und Besucher eine Hilfe ist, den Inhalt des Märchens nachzuverfolgen und besser zu verstehen.

Der lang anhaltende Beifall zum Schluss gilt dem spielfreudigen Ensemble und einer allumfassenden Regie, die aus dem Märchen ein richtiges Kindermusical gemacht hat, dem es an nichts fehlt. Gesang, Tanz, Dialoge und ein kleines bisschen Comic verschmelzen hier zu einer erfolgreichen Einheit.

Für Plus-Leserinnen und Leser der Augsburger Allgemeinen Zeitung ist der gesamte Artikel hier online zu finden.

AAZ

Auszug aus der Vorankündigung in der Augsburger Allgemeinen Zeitung vom 23.04.2025

VÖHRINGEN

Ruckedigu, Blut ist im Schuh: Das Jugendtheater Spectaculum zeigt »Aschenputtel«

Das Jugendtheater Spectaculum 04 bereitet seine 21. Premiere vor. Gespielt wird im Wolfgang-Eychmüller-Haus das Märchen »Aschenputtel« der Brüder Grimm.

Ursula Katharina Balken  I  23.04.2025

Wer die Grundschule Illerberg an diesem Nachmittag betritt, glaubt sich verlaufen zu habe. Denn er meint in einem großen Raum gelandet zu sein, in dem das Innere mehr Ähnlichkeit mit einem Lager als mit einer Schulaula hat. Große grob gefertigte Tische, beladen mit Küchengeschirr in vielerlei Formen und Farben, Stühle, alte Sessel, ein Teewagen, Kleiderbügel liegen fein säuberlich gestapelt auf dem Boden – es herrscht ein herrliches Durcheinander. Und mitten in dem Krimskrams, der auf der Bühne zu farbigen Dekoration für das Märchen „Aschenputtel“ mutiert und dann per Lkw ins Kulturzentrum zur Aufführung gefahren wird, steht ein riesiger Baum aus Pappmaschee, handgemacht von den Spielern.

Das Märchen »Aschenputtel« eignet sich gut für das große Ensemble des Jugendtheaters

»Eine Arbeit, an der alle beteiligt sind, keiner schließt sich aus«, sagt Spielleiter Thomas Boxhammer vom Jugendtheater Spectaculum 04. Er ist der Hauptorganisator und Regisseur, hat aber Julia Aigner, Marlena Steinhauser und Autor Julius Holbein an seiner Seite, der als Autor das Textbuch geschrieben hat. Premiere von »Aschenputtel« ist am Samstag, 26. April, um 15 Uhr, im Wolfgang-Eychmüller-Haus in Vöhringen.

Ein armes Mädchen wächst mit einer Stiefmutter und bösen Schwestern auf, ihr wird alle schwere Hausarbeit aufgebürdet. Aber das Ungemach dieser Kindheit wird sie vergessen, weil das Glück des Lebens ihr begegnet. »Ruckedigu, ruckedigu, Blut ist im Schuh«, da klingelt es doch sicher bei manchem Erwachsenen. Das setzt allerdings voraus, dass er Grimms Märchen kennt. Für Thomas Boxhammer gehören diese Märchen zum Kulturgut. »Wir haben uns für Aschenputtel entschieden. Das Stück eignet sich sehr gut für unser großes Ensemble.« Boxhammer hat bis jetzt noch immer seinen Vorsatz umsetzen können, »alle Ensemblemitglieder müssen auf die Bühne.« Ganz gleich, entweder als Prinzessin oder wandernder Baum und je nach Stück schreibt er Rollen hinzu. »Dieses Mal gibt es 25 Ensemblemitglieder und alle haben eine Rolle.«

Eine ganz wichtige Komponente ist die Musik. Das Budget ist begrenzt, aber er kann auf Fabian Weisenberger rechnen, der sich in der Musikwelt einen Namen gemacht hat. Ein begabter junger Mann, der komponiert und arrangiert und das alles in einem Tongefüge, das zum Mitsingen wie gemacht ist. Es entstehen auch CDs, die man dann zur Erinnerung kaufen kann. »Ich schätze mich glücklich, dass Fabian diese hinreißende Musik für uns komponiert.« Weisenberger ist vielseitig, er führt die Jugendkapelle der Stadtkapelle zu Höhenflügen. Die Kostüme sind aufwändig, entworfen von der Spitzencrew, geschneidert von einer Werkstatt in Augsburg.

Wichtig: Die Geschichte ist für Kinder ab vier Jahren geeignet.

Valetta Kast

Valetta Kast
Hase

Toni Hüftle

Toni Hüftle
Kind, Diebeskind, Vogel, Kind

Silja Hauguth

Silja Hauguth
Kind, Kleiderverkäuferin, Vogel, Kind

Samoa Kast

Samoa Kast
Sophie, Aschenputtel

Raphael Köse

Raphael Köse
Vater, Töpfer, Vogel, Vater

Moritz Höfer

Moritz Höfer
Koch, Taschenverkäufer, Herr, Vogel

Marie Schuldes

Marie Schuldes
Stiefmutter

Maike Petermann

Maike Petermann
Katze, Diener, Vogel

Magdalena Hartmann

Magdalena Hartmann
Hase

Lukas Wolfarth

Lukas Wolfarth
Kind, Diebeskind, Vogel, Kind

Luise Nunnink

Luise Nunnink
Kind, Diebeskind, Fee, Kind

Ludwig Müller

Ludwig Müller
Katze, Prinz

Linda Schunn

Linda Schunn
Katze, Dame, Vogel

Leonie Matejka

Leonie Matejka
Amonia

Lena Knöthig

Lena Knöthig
Hasenoma

Lea Petermann

Lea Petermann
Katze, Dame, Vogel

Laura Ravens

Laura Ravens
Kind, Wache, Vogel, Kind

Juliana Jank

Juliana Jank
Laila

Jana Sailer

Jana Sailer
Köchin, Kundin, Königin, Vogel

Hanna Schuldes

Hanna Schuldes
Hase

Fridolin Boxhammer

Fridolin Boxhammer
Katze, Graf Bruno

Emma Haberlach

Emma Haberlach
Kind, Lebensmittelhändlerin, Fee, Kind

Emma Boxhammer

Emma Boxhammer
Kind, Korbhändlerin, Fee, Kind

Emilia Hauguth

Emilia Hauguth
Köchin, Schuhverkäuferin, Dame, Vogel

Carina Bobbe

Carina Bobbe
Katze, Dame, Vogel

Regie: Thomas Boxhammer, Julia Aigner, Marlena Steinhauser, Julius Holbein

Musik: Fabian Weisenberger (http://fw-formusic.de)

Maske: jeder Mitspieler

Gesangsunterricht: Uli Petermann

Choreografie: Anna Nunnink, Julia Aigner, Marlena Steinhauser, Elena Lenard, Laura Hilsenbeck

Bühnenbild: Hans Riggenmann

Kostüme: Jana Sailer, Angelika Sipitzki, Brigitte Lux, Kristina Schuldes

Technik: Marius Welk, David Klement

Spieltermine: Sa., 26.04. (15:00), Do., 01.05. (15:00), Fr., 02.05. (16:00), Sa., 03.05. (15:00), So., 04.05. (15:00), Fr., 09.05. (16:00), Sa., 10.05. (15:00), So., 11.05. (15:00)

Aschenputtel 2025
Schneewittchen 2024
Der Diamant der Königin 2023
Dornröschen 2022
Die Schneekönigin 2019
Das magische Licht 2018
König Drosselbart 2017
Der Teufel mit den 3 goldenen Haaren 2016
Peterchens Mondfahrt 2015
Michel aus Lönneberga 2014
Klara Blitzblank und die Putzpiraten 2014
Das tapfere Schneiderlein 2013
Der Räuber Hotzenplotz 2012
Der kleine Muck 2011
Die kleine Hexe 2010
Schneewittchen 2009
Der gestiefelte Kater 2008
Der fabelhafte Wunschtrank 2007
Ronja Räubertochter 2006
Jim Knopf 2005

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